"In diesem Kurs können Informationen des Klassenrats allen Schüler*innen zur Verfügung gestellt werden. "
- Docente: Claudia Eberhoefer
- Docente: Edith Furggler
- Docente: Brigitta Niederwanger
- Docente: Giulia Piccini
- Docente: Simon Prenn
- Docente: Thomas REICHEGGER
- Docente: Julia Schwärzer
"KOMPETENZEN
BWL 1 Die Schüler und Schülerinnen kennen die wichtigsten Begriffsdefinitionen des Rechts- und Wirtschaftslebens und können diese korrekt anwenden.
BWL2 Die Schüler und Schülerinnen kennen die wichtigsten Steuern und deren Anwendungsbereiche.
BWL3 Die Schüler und Schülerinnen sind in der Lage, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und sich einen Überblick über die Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Erfolg zu verschaffen.
BWL4 Die Schüler und Schülerinnen sind in der Lage, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und sich einen Überblick zu verschaffen, welche Verträge in Zukunft im Wirtschaftsleben relevant sind.
BWL5 Die Schüler und Schülerinnen sind in der Lage, Zahlen zu interpretieren, daraus Schlussfolgerungen zu ziehen und Entscheidungsempfehlungen abzugeben.
FERTIGKEITEN
· Grundbegriffe anwenden
· den fiskalischen, sozial-politischen, allokationspolitischen, konjunkturpolitischen Zweck von Steuern erklären
· die Anforderungen, die eine Selbständigkeit mit sich bringt, aufzeigen können
· persönliche und rechtliche Voraussetzungen einer Unternehmensgründung erläutern können
· grundsätzliche Entscheidungsregeln für die Wahl einer Rechtsform aufzeigen · Vor- und Nachteile den wichtigsten Rechtsformen zuordnen
· die wesentlichen Verträge des Arbeitslebens aufzählen · die wesentlichen Inhalte und Klauseln von Verträgen erklären
· jene Klauseln und Konditionen von Verträgen analysieren, welche wesentliche wirtschaftlichrechtliche Wirkungen beinhalten
· die Begriffe „Kostenarten“, „Kostenstelle“, „Kostenträger“, „Fixkosten“, „Variable Kosten“, „Fixkostendegression“, „Economics of Scale“ definieren, erläutern und Beispiele dafürnennen
· den Unterschied zwischen „langfristiger und kurzfristiger Preisuntergrenze in Grundzügen erläutern können
· den Umfang der Lohnnebenkosten benennen
· wichtige Bankdienstleistungen aufzählen
· den wichtigsten Bankprodukten die Risiken zuordnen
· die technische Abwicklung der in der Praxis gängigsten Bankgeschäfte darstellen
· Sinn und Zweck des Marketings erläutern
· die Begriffe und Funktion von Marketing, Marktanteil, Kundenorientierung, Marktorientierung definieren und erklären
· anhand des Marketingmixmodells einen Marketingplan erstellen und dazu eine passende Umsetzungsstrategie entwickeln
· die wesentlichen Versicherungen des Alltagsleben verstehen und erklären
· die wesentlichen Phasen desProjektmanagements verstehen und erläutern
· Projektziele, Teilprojekte, Meilensteine,Arbeitspakete, Zeitplanungen und Kostenplanungen erstellen
GRUNDKENNTNISSE
· Rechtspersönlichkeiten: juristische und natürliche Personen
· Rechtsfähigkeit, Handlungsfähigkeit
· Rechtsgeschäfte: Willenserklärungen, Nichtigkeitsgründe, Ungültigkeit von Rechtsgeschäften
· Sachenrecht: Besitz, Eigentum, Hypothek
· italienisches Steuerrecht – Darstellung der Funktionsweise und Berechnungsgrundlagen der wichtigsten Steuern
· IRPEF
· MwSt.
· Betriebsgründung
· Vor- und Nachteile der Selbständigkeit
· Formen der Selbständigkeit
· Rechtsformen von Unternehmen
· Vertragsrecht
· Kostenrechnung
· das Deckungsbeitragskonzept
· Bestandteile der Personalkosten
· Bankprodukte und Anlageformen
· Kontokorrentvertrag, Darlehensvertrag
· Marketing-Management und Verkauf
· Risikomanagement
· die wichtigsten betrieblichen Versicherungen und die wichtigsten Versicherungen für Privatpersonen (Betriebshaftpflicht, persönliche Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, Rechtsschutz, Feuer/All-Risk-Versicherungen, Unfall, Krankheit, Invalidität, Betriebsausfall)
· gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen
· Projektmanagement
· Ablauf von Projekten (Definition, Planung, Durchführung, Abschluss von Projekten)
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BWL 1 Die Schüler und Schülerinnen kennen die wichtigsten Begriffsdefinitionen des Rechts- und Wirtschaftslebens und können diese korrekt anwenden.
BWL2 Die Schüler und Schülerinnen kennen die wichtigsten Steuern und deren Anwendungsbereiche.
BWL3 Die Schüler und Schülerinnen sind in der Lage, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und sich einen Überblick über die Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Erfolg zu verschaffen.
BWL4 Die Schüler und Schülerinnen sind in der Lage, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und sich einen Überblick zu verschaffen, welche Verträge in Zukunft im Wirtschaftsleben relevant sind.
BWL5 Die Schüler und Schülerinnen sind in der Lage, Zahlen zu interpretieren, daraus Schlussfolgerungen zu ziehen und Entscheidungsempfehlungen abzugeben.
FERTIGKEITEN
· Grundbegriffe anwenden
· den fiskalischen, sozial-politischen, allokationspolitischen, konjunkturpolitischen Zweck von Steuern erklären
· die Anforderungen, die eine Selbständigkeit mit sich bringt, aufzeigen können
· persönliche und rechtliche Voraussetzungen einer Unternehmensgründung erläutern können
· grundsätzliche Entscheidungsregeln für die Wahl einer Rechtsform aufzeigen · Vor- und Nachteile den wichtigsten Rechtsformen zuordnen
· die wesentlichen Verträge des Arbeitslebens aufzählen · die wesentlichen Inhalte und Klauseln von Verträgen erklären
· jene Klauseln und Konditionen von Verträgen analysieren, welche wesentliche wirtschaftlichrechtliche Wirkungen beinhalten
· die Begriffe „Kostenarten“, „Kostenstelle“, „Kostenträger“, „Fixkosten“, „Variable Kosten“, „Fixkostendegression“, „Economics of Scale“ definieren, erläutern und Beispiele dafürnennen
· den Unterschied zwischen „langfristiger und kurzfristiger Preisuntergrenze in Grundzügen erläutern können
· den Umfang der Lohnnebenkosten benennen
· wichtige Bankdienstleistungen aufzählen
· den wichtigsten Bankprodukten die Risiken zuordnen
· die technische Abwicklung der in der Praxis gängigsten Bankgeschäfte darstellen
· Sinn und Zweck des Marketings erläutern
· die Begriffe und Funktion von Marketing, Marktanteil, Kundenorientierung, Marktorientierung definieren und erklären
· anhand des Marketingmixmodells einen Marketingplan erstellen und dazu eine passende Umsetzungsstrategie entwickeln
· die wesentlichen Versicherungen des Alltagsleben verstehen und erklären
· die wesentlichen Phasen desProjektmanagements verstehen und erläutern
· Projektziele, Teilprojekte, Meilensteine,Arbeitspakete, Zeitplanungen und Kostenplanungen erstellen
GRUNDKENNTNISSE
· Rechtspersönlichkeiten: juristische und natürliche Personen
· Rechtsfähigkeit, Handlungsfähigkeit
· Rechtsgeschäfte: Willenserklärungen, Nichtigkeitsgründe, Ungültigkeit von Rechtsgeschäften
· Sachenrecht: Besitz, Eigentum, Hypothek
· italienisches Steuerrecht – Darstellung der Funktionsweise und Berechnungsgrundlagen der wichtigsten Steuern
· IRPEF
· MwSt.
· Betriebsgründung
· Vor- und Nachteile der Selbständigkeit
· Formen der Selbständigkeit
· Rechtsformen von Unternehmen
· Vertragsrecht
· Kostenrechnung
· das Deckungsbeitragskonzept
· Bestandteile der Personalkosten
· Bankprodukte und Anlageformen
· Kontokorrentvertrag, Darlehensvertrag
· Marketing-Management und Verkauf
· Risikomanagement
· die wichtigsten betrieblichen Versicherungen und die wichtigsten Versicherungen für Privatpersonen (Betriebshaftpflicht, persönliche Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, Rechtsschutz, Feuer/All-Risk-Versicherungen, Unfall, Krankheit, Invalidität, Betriebsausfall)
· gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen
· Projektmanagement
· Ablauf von Projekten (Definition, Planung, Durchführung, Abschluss von Projekten)
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- Docente: Claudia Eberhoefer
"KOMPETENZEN
D5: Sie verfassen eine Dokumentation und stellen sie vor.
D6: Kulturelle Angebote nutzen.
FERTIGKEITEN
· Thema suchen und auswählen
· Informationen recherchieren
· Unterschiedliche Quellen verwenden
· Inhalte sammeln und strukturieren
· Dokumentation ausführen
· Dokumentation präsentieren
· eigene Arbeit reflektieren
GRUNDKENNTNISSE
· Medienzugang
· Dokumentation
· Facharbeit
· Kommunikation
· Präsentation
· Kulturprogramme
· Literaturepochen
· Theater
· Lesung
· Konzert"
D5: Sie verfassen eine Dokumentation und stellen sie vor.
D6: Kulturelle Angebote nutzen.
FERTIGKEITEN
· Thema suchen und auswählen
· Informationen recherchieren
· Unterschiedliche Quellen verwenden
· Inhalte sammeln und strukturieren
· Dokumentation ausführen
· Dokumentation präsentieren
· eigene Arbeit reflektieren
GRUNDKENNTNISSE
· Medienzugang
· Dokumentation
· Facharbeit
· Kommunikation
· Präsentation
· Kulturprogramme
· Literaturepochen
· Theater
· Lesung
· Konzert"
- Docente: Edith Furggler
- Docente: Simon Prenn
"KOMPETENZEN
GK7: Sie reflektieren die Tragfähigkeit der Erde als Lebensraum.
GK8: Sie bestimmen Möglichkeiten und Grenzen personaler Entfaltung auf der Basis des aktuellen Menschenbildes und Zeitgeistes.
FERTIGKEITEN
· Möglichkeiten und Grenzen internationaler
Beziehungen umschreiben
· Zusammenhang zwischen Energienutzung und Klimaveränderung herstellen
· Berufliche Aufgaben in Verbindung mit der Bewahrung der Natur bringen
· Persönlichkeiten aus der Geschichte recherchieren
· Anhand von Beispielen Zivilcourage aufzeigen
GRUNDKENNTNISSE
· Internationale Machtstrukturen
· Wirtschaftsgroßräume
· Globalisierung
· Ressourcenverknappung
· Wachstumsgrenzen
· Definition Zivilcourage
· Aktuelles Weltgeschehen
· Lebensmodelle und Lebensentwurf"
GK7: Sie reflektieren die Tragfähigkeit der Erde als Lebensraum.
GK8: Sie bestimmen Möglichkeiten und Grenzen personaler Entfaltung auf der Basis des aktuellen Menschenbildes und Zeitgeistes.
FERTIGKEITEN
· Möglichkeiten und Grenzen internationaler
Beziehungen umschreiben
· Zusammenhang zwischen Energienutzung und Klimaveränderung herstellen
· Berufliche Aufgaben in Verbindung mit der Bewahrung der Natur bringen
· Persönlichkeiten aus der Geschichte recherchieren
· Anhand von Beispielen Zivilcourage aufzeigen
GRUNDKENNTNISSE
· Internationale Machtstrukturen
· Wirtschaftsgroßräume
· Globalisierung
· Ressourcenverknappung
· Wachstumsgrenzen
· Definition Zivilcourage
· Aktuelles Weltgeschehen
· Lebensmodelle und Lebensentwurf"
- Docente: Edith Furggler
"COMPETENZE
I14 Legge, analizza e comprende le principali norme attinenti alla professione (norme CEI, decreti, leggi antinfortunistiche)
I15 Redige lettere/email usando un registro formale
I16 Comprende e compila documentazione di carattere tecnico professionale
I17 Descrive il proprio percorso formativo e lavorativo in un colloquio di lavoro
ABILITÁ
· Illustrare il progetto di un impianto, facendo riferimento alla normativa
· Scrivere una lettera di presentazione e un curriculum con l'ausilio di modelli
· Compilare dichiarazioni di conformità
· Interagire in un colloquio di lavoro
CONOSCENZE
· Il futuro semplice
· Il discorso indiretto"
I14 Legge, analizza e comprende le principali norme attinenti alla professione (norme CEI, decreti, leggi antinfortunistiche)
I15 Redige lettere/email usando un registro formale
I16 Comprende e compila documentazione di carattere tecnico professionale
I17 Descrive il proprio percorso formativo e lavorativo in un colloquio di lavoro
ABILITÁ
· Illustrare il progetto di un impianto, facendo riferimento alla normativa
· Scrivere una lettera di presentazione e un curriculum con l'ausilio di modelli
· Compilare dichiarazioni di conformità
· Interagire in un colloquio di lavoro
CONOSCENZE
· Il futuro semplice
· Il discorso indiretto"
- Docente: Giulia Piccini
"Die Lehrlinge analysieren Aufträge zur Installation von Sicherheits-, Kommunikations- und Beleuchtungsanlagen, sie lesen und zeichnen die Schalt- und Installationspläne und realisieren sie.
Sie klären den Installationsauftrag und planen die Installation nach erforderlicher Ausstattung des Gebäudes unter Berücksichtigung der erforderlichen Schutzmaßnahmen. Sie lesen Schalt- und Installationspläne und erstellen diese auch rechnergestützt. Sie wählen die Komponenten unter funktionalen und ökonomischen Aspekten aus. Sie organisieren die Werkzeuge und Arbeitsmittel und koordinieren den Arbeitsablauf in der Gruppe. Die Lehrlinge errichten Anlagen und arbeiten konstruktiv in Arbeitsgruppen mit. Sie halten dabei die Sicherheitsregeln unter Berücksichtigung der Unfallverhütungsvorschriften beim Arbeiten in und an elektrischen Anlagen ein. Sie erkennen mögliche Gefahren des elektrischen Stromes und berücksichtigen einschlägige Sicherheitsbestimmungen und Schutzmaßnahmen in Räumen mit besonderer Gefährdung.
Die Lehrlinge nehmen Anlagen in Betrieb, protokollieren Betriebswerte und erstellen Dokumentationen. Sie prüfen die Funktionsfähigkeit der Anlagen, suchen und beseitigen Fehler. Sie übergeben die Anlagen an den Kunden/die Kundin, demonstrieren die Funktion und weisen in die Nutzung ein.
Dabei wenden sie die Fachbegriffe der Elektroinstallationstechnik an. Sie werten Informationen auch in der zweiten Sprache aus. Die Lehrlinge bewerten ihre Arbeitsergebnisse und diskutieren Möglichkeiten der Verbesserung."
Sie klären den Installationsauftrag und planen die Installation nach erforderlicher Ausstattung des Gebäudes unter Berücksichtigung der erforderlichen Schutzmaßnahmen. Sie lesen Schalt- und Installationspläne und erstellen diese auch rechnergestützt. Sie wählen die Komponenten unter funktionalen und ökonomischen Aspekten aus. Sie organisieren die Werkzeuge und Arbeitsmittel und koordinieren den Arbeitsablauf in der Gruppe. Die Lehrlinge errichten Anlagen und arbeiten konstruktiv in Arbeitsgruppen mit. Sie halten dabei die Sicherheitsregeln unter Berücksichtigung der Unfallverhütungsvorschriften beim Arbeiten in und an elektrischen Anlagen ein. Sie erkennen mögliche Gefahren des elektrischen Stromes und berücksichtigen einschlägige Sicherheitsbestimmungen und Schutzmaßnahmen in Räumen mit besonderer Gefährdung.
Die Lehrlinge nehmen Anlagen in Betrieb, protokollieren Betriebswerte und erstellen Dokumentationen. Sie prüfen die Funktionsfähigkeit der Anlagen, suchen und beseitigen Fehler. Sie übergeben die Anlagen an den Kunden/die Kundin, demonstrieren die Funktion und weisen in die Nutzung ein.
Dabei wenden sie die Fachbegriffe der Elektroinstallationstechnik an. Sie werten Informationen auch in der zweiten Sprache aus. Die Lehrlinge bewerten ihre Arbeitsergebnisse und diskutieren Möglichkeiten der Verbesserung."
- Docente: Thomas REICHEGGER
"Die Lehrlinge analysieren elektrotechnische Anlagen und Geräte und halten sie in Stand.
Sie planen die Auftragsabwicklung für elektrische Maschinen und Geräte nach Kundenanforderungen. Sie analysieren Aufträge für Antriebssysteme und planen die technische Realisierung. Sie wählen die erforderlichen Geräte, Baugruppen und Schutzeinrichtungen unter technologischen Aspekten aus und dimensionieren diese. Sie überprüfen und warten die elektrischen Maschinen und Geräte.
Sie nehmen Anlagen in Betrieb, messen die Komponenten im Betrieb und dokumentieren Betriebswerte, erstellen technische Dokumentationen sowie Schaltungsunterlagen. Sie prüfen die Funktionsfähigkeit der Anlagen, suchen und beseitigen Fehler. Sie übergeben die Anlagen an den Kunden, demonstrieren die Funktion und weisen in die Nutzung ein.
Sie wenden Normen, Vorschriften und Regeln für die Errichtung und den Betrieb von elektrischen Antrieben an und beachten die Bestimmungen des Arbeits- und Umweltschutzes. Die Schülerinnen und Schüler bewerten und reflektieren die Arbeitsergebnisse.
Dabei wenden sie die Fachbegriffe der elektrischen Maschinentechnik an. Sie werten Informationen auch in der Zweitsprache aus."
Sie planen die Auftragsabwicklung für elektrische Maschinen und Geräte nach Kundenanforderungen. Sie analysieren Aufträge für Antriebssysteme und planen die technische Realisierung. Sie wählen die erforderlichen Geräte, Baugruppen und Schutzeinrichtungen unter technologischen Aspekten aus und dimensionieren diese. Sie überprüfen und warten die elektrischen Maschinen und Geräte.
Sie nehmen Anlagen in Betrieb, messen die Komponenten im Betrieb und dokumentieren Betriebswerte, erstellen technische Dokumentationen sowie Schaltungsunterlagen. Sie prüfen die Funktionsfähigkeit der Anlagen, suchen und beseitigen Fehler. Sie übergeben die Anlagen an den Kunden, demonstrieren die Funktion und weisen in die Nutzung ein.
Sie wenden Normen, Vorschriften und Regeln für die Errichtung und den Betrieb von elektrischen Antrieben an und beachten die Bestimmungen des Arbeits- und Umweltschutzes. Die Schülerinnen und Schüler bewerten und reflektieren die Arbeitsergebnisse.
Dabei wenden sie die Fachbegriffe der elektrischen Maschinentechnik an. Sie werten Informationen auch in der Zweitsprache aus."
- Docente: Thomas REICHEGGER
"Die Lehrlinge realisieren ein elektrotechnisches Installations- bzw. Steuerungsprojekt.
Sie analysieren die Kundenanforderung, darauf aufbauend planen und organisieren sie die technische Realisierung für ein elektrotechnisches Projekt.
Sie wählen die erforderlichen Komponenten aus und setzen diese fachgerecht ein. Dabei berücksichtigen sie besonders die sicherheitstechnischen Aspekte - sie wählen die erforderlichen Schutzeinrichtungen unter technologischen Gesichtspunkten aus und dimensionieren diese.
Die Lehrlinge arbeiten ein Angebot aus, erstellen eine Kalkulation und sorgen für die Bestellung des benötigten Materials. Sie erstellen technische Dokumentation, sowie Schaltungsunterlagen und bereiten diese kundengerecht auf.
Sie wenden Normen, Vorschriften und Regeln für die Errichtung und den Betrieb von elektrischen Antrieben an und beachten die Bestimmungen des Arbeits- und Umweltschutzes.
Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihr Arbeitsergebnis, dabei wenden sie die Fachbegriffe an. Sie werten Informationen auch in italienischer Sprache aus."
Sie analysieren die Kundenanforderung, darauf aufbauend planen und organisieren sie die technische Realisierung für ein elektrotechnisches Projekt.
Sie wählen die erforderlichen Komponenten aus und setzen diese fachgerecht ein. Dabei berücksichtigen sie besonders die sicherheitstechnischen Aspekte - sie wählen die erforderlichen Schutzeinrichtungen unter technologischen Gesichtspunkten aus und dimensionieren diese.
Die Lehrlinge arbeiten ein Angebot aus, erstellen eine Kalkulation und sorgen für die Bestellung des benötigten Materials. Sie erstellen technische Dokumentation, sowie Schaltungsunterlagen und bereiten diese kundengerecht auf.
Sie wenden Normen, Vorschriften und Regeln für die Errichtung und den Betrieb von elektrischen Antrieben an und beachten die Bestimmungen des Arbeits- und Umweltschutzes.
Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihr Arbeitsergebnis, dabei wenden sie die Fachbegriffe an. Sie werten Informationen auch in italienischer Sprache aus."
- Docente: Thomas REICHEGGER
"Der Beitrag des katholischen Religionsunterrichts zum Erziehungs- und Bildungsauftrag der beruflichen Schulen
• Die Schüler/innen stehen mit ihren Erfahrungen, ihren Fragen, ihren Ängsten und Hoffnungen, ihrem Glauben und ihren Zweifeln im Mittelpunkt des Religionsunterrichts.
• Die Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen und Deutungen des Menschseins, der Sinnfindung, der Gerechtigkeit, des Zusammenlebens und der Zukunft stärkt die Persönlichkeit der Schüler/innen. Der schülerorientierte Ansatz weckt Verantwortung im Hinblick auf sich selbst, die Gesellschaft, die Kirche und die Schöpfung gibt Hilfen in belastenden Situationen.
• Er setzt sich für eine Verständigung über Regeln guten Zusammenlebens, ein faires Austragen von Meinungs- und Interessensgegensätzen und für ein gemeinsames Suchen von Antworten die beim Zusammenleben und Zusammenarbeiten wichtig sind.
• Der Religionsunterricht vermittelt ganzheitliche Handlungskompetenz; d.h. fachliche Kompetenzen sollen mit humanen und sozialen Fähigkeiten verbunden werden.
• Der Religionsunterricht fördert die Bereitschaft zu persönlicher Verantwortung, zu Mitarbeit und zu Veränderung, motiviert zu kritischer Betrachtung der Gesellschaft und bietet Hilfestellung in kritischen Lebenssituationen.
• Der Religionsunterricht bringt Deutungen des persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Lebens zur Sprache und bezieht diese auf die biblisch-christlichen Traditionen in ihren kirchlichen Ausprägungen. Er versteht sich als Dienst der Kirche an den jungen Menschen.
• Religionsunterricht soll Platz bieten für Gespräche, sowohl mit der Klasse als auch mit dem Einzelnen, um problematische und bedrückende Erfahrungen und Ängste zur Sprache zu bringen und nach Wegen zu suchen Enttäuschungen auszuhalten und für neue Perspektiven offen zu sein."
• Die Schüler/innen stehen mit ihren Erfahrungen, ihren Fragen, ihren Ängsten und Hoffnungen, ihrem Glauben und ihren Zweifeln im Mittelpunkt des Religionsunterrichts.
• Die Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen und Deutungen des Menschseins, der Sinnfindung, der Gerechtigkeit, des Zusammenlebens und der Zukunft stärkt die Persönlichkeit der Schüler/innen. Der schülerorientierte Ansatz weckt Verantwortung im Hinblick auf sich selbst, die Gesellschaft, die Kirche und die Schöpfung gibt Hilfen in belastenden Situationen.
• Er setzt sich für eine Verständigung über Regeln guten Zusammenlebens, ein faires Austragen von Meinungs- und Interessensgegensätzen und für ein gemeinsames Suchen von Antworten die beim Zusammenleben und Zusammenarbeiten wichtig sind.
• Der Religionsunterricht vermittelt ganzheitliche Handlungskompetenz; d.h. fachliche Kompetenzen sollen mit humanen und sozialen Fähigkeiten verbunden werden.
• Der Religionsunterricht fördert die Bereitschaft zu persönlicher Verantwortung, zu Mitarbeit und zu Veränderung, motiviert zu kritischer Betrachtung der Gesellschaft und bietet Hilfestellung in kritischen Lebenssituationen.
• Der Religionsunterricht bringt Deutungen des persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Lebens zur Sprache und bezieht diese auf die biblisch-christlichen Traditionen in ihren kirchlichen Ausprägungen. Er versteht sich als Dienst der Kirche an den jungen Menschen.
• Religionsunterricht soll Platz bieten für Gespräche, sowohl mit der Klasse als auch mit dem Einzelnen, um problematische und bedrückende Erfahrungen und Ängste zur Sprache zu bringen und nach Wegen zu suchen Enttäuschungen auszuhalten und für neue Perspektiven offen zu sein."
- Docente: Julia Schwärzer