"Dieser Fachbereich will dem kreativen Moment in der Orientierungsphase der Schüler/innen der
Berufsgrundstufe Raum geben.
Die Schüler/innen bringen ihre subjektiven Vorstellungen von Beruf und beruflicher Tätigkeit mit den markanten Werkstoffen sowie mit den Werkzeugen und Techniken des Berufsfeldes in Verbindung. Das technische, räumliche, bildhafte, plastische Vorstellungsvermögen der Schüler/innen misst sich und reibt sich erstmals an fachlich standardisierten Gestaltungsprinzipien und Formgebungen.
Es gilt:
• Einsicht zu gewinnen in die Notwendigkeit des Erlernens von Techniken, ohne welche noch so gute Vorstellungen, „Ideen“, nicht realisiert werden können. Kreativität ist die Fähigkeit zur Umsetzung von Phantasien;
• Gefühl für und Wissen über Proportionen und Perspektiven zu erwerben;
• genaues Beobachten und sauberes und normengerechtes Zeichnen zu üben;
• verschiedene elementare Gestaltungsvorgänge zu verstehen und zu lernen, einfache Werkzeuge und Werkstoffe handzuhaben;
• klar zu machen, dass (Fach-)Zeichnen, Entwerfen und Gestalten Grundschritte in jedem beruflichen Arbeitsprozess sind.
Dadurch dass die Schüler/innen selbst handeln, werken, ausprobieren, kommen sie zu Erkenntnissen über die eigenen Fähigkeiten ebenso wie über die realen Anforderungen eines Berufes.
Der Lernweg führt hier in der Regel vom freien Zeichnen, Gestalten und Modellieren, ggf. auch von der dreidimensionalen Komposition im Raum schrittweise zum abstrakteren, zweidimensionalen Strukturieren, zur Skizze nach Vorlagen und Vorgaben der Gestaltungslehre und schließlich zur Werkzeichnung.
Besonders ist auch der Modellbau ein wirksamer Lernweg, welcher von der Vorstellung zum realen und zielsicheren Produzieren führt."
Berufsgrundstufe Raum geben.
Die Schüler/innen bringen ihre subjektiven Vorstellungen von Beruf und beruflicher Tätigkeit mit den markanten Werkstoffen sowie mit den Werkzeugen und Techniken des Berufsfeldes in Verbindung. Das technische, räumliche, bildhafte, plastische Vorstellungsvermögen der Schüler/innen misst sich und reibt sich erstmals an fachlich standardisierten Gestaltungsprinzipien und Formgebungen.
Es gilt:
• Einsicht zu gewinnen in die Notwendigkeit des Erlernens von Techniken, ohne welche noch so gute Vorstellungen, „Ideen“, nicht realisiert werden können. Kreativität ist die Fähigkeit zur Umsetzung von Phantasien;
• Gefühl für und Wissen über Proportionen und Perspektiven zu erwerben;
• genaues Beobachten und sauberes und normengerechtes Zeichnen zu üben;
• verschiedene elementare Gestaltungsvorgänge zu verstehen und zu lernen, einfache Werkzeuge und Werkstoffe handzuhaben;
• klar zu machen, dass (Fach-)Zeichnen, Entwerfen und Gestalten Grundschritte in jedem beruflichen Arbeitsprozess sind.
Dadurch dass die Schüler/innen selbst handeln, werken, ausprobieren, kommen sie zu Erkenntnissen über die eigenen Fähigkeiten ebenso wie über die realen Anforderungen eines Berufes.
Der Lernweg führt hier in der Regel vom freien Zeichnen, Gestalten und Modellieren, ggf. auch von der dreidimensionalen Komposition im Raum schrittweise zum abstrakteren, zweidimensionalen Strukturieren, zur Skizze nach Vorlagen und Vorgaben der Gestaltungslehre und schließlich zur Werkzeichnung.
Besonders ist auch der Modellbau ein wirksamer Lernweg, welcher von der Vorstellung zum realen und zielsicheren Produzieren führt."
- Trainer/in: Klaus Kraler
- Trainer/in: Viktoria Steiner