"Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, einfache Stahlbauteile und Stahlbaugruppen nach konstruktiven, technologischen und qualitativen Vorgaben herzustellen.
Die Schülerinnen und Schüler planen die Herstellung von einfachen berufstypischen Bauelementen mit den verschiedenen Arbeitsverfahren des Stahlbaus (u.a. Biegen, Stanzen, Falzen, Schmieden). Bei der Gesamtheit der Fertigung kommen neben Maschinen auch handgeführte Werkzeuge zum Einsatz. Dazu werten sie Fertigungs- und Baugruppenzeichnungen aus, um werkstückbezogene Daten (Maße, Toleranzen, Werkstoffbezeichnungen) zu erfassen.
Auf der Basis der theoretischen Grundlagen der anzuwendenden Fertigungsverfahren planen sie die Arbeitsschritte. Sie bereiten den Werkzeugeinsatz vor, indem sie für die verschiedenen Werkstoffgruppen (Eisen-, Nichteisen- und Kunststoffwerkstoffe) die Werkstoffeigenschaften vergleichen und die geeigneten Werkzeuge auswählen.
Sie entschlüsseln Werkstoffbezeichnungen und Angaben für Halbzeuge wie Bleche und Profile. Die Schülerinnen und Schüler stellen den Zusammenhang zwischen den Werkstoffeigenschaften und dem Umformverhalten des Werkstoffs beim Biegen her. Sie bestimmen und ermitteln die technologischen Daten (gestreckte Länge, Rückfederung, Biegewinkel und Biegeradius).
Die Schülerinnen und Schüler wählen geeignete Werkzeug- und Werkstückspannmittel sowie Hilfsstoffe aus, bereiten die Herstellung der Bauteile und Baugruppen vor und führen unter Beachtung der Bestimmungen zum Arbeitsschutz die Bearbeitungen fachgerecht und qualitätsorientiert durch.
Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden die verschiedenen Prüfverfahren (genau messen), wählen geeignete Prüfmittel aus, wenden diese an, erstellen die entsprechenden Prüfprotokolle und bewerten die Prüfergebnisse.
Sie dokumentieren und erläutern die Auftragsdurchführung. Zusätzlich reflektieren, bewerten und präsentieren sie die Arbeitsergebnisse. Sie optimieren eigene Lern- und Arbeitsabläufe."
Die Schülerinnen und Schüler planen die Herstellung von einfachen berufstypischen Bauelementen mit den verschiedenen Arbeitsverfahren des Stahlbaus (u.a. Biegen, Stanzen, Falzen, Schmieden). Bei der Gesamtheit der Fertigung kommen neben Maschinen auch handgeführte Werkzeuge zum Einsatz. Dazu werten sie Fertigungs- und Baugruppenzeichnungen aus, um werkstückbezogene Daten (Maße, Toleranzen, Werkstoffbezeichnungen) zu erfassen.
Auf der Basis der theoretischen Grundlagen der anzuwendenden Fertigungsverfahren planen sie die Arbeitsschritte. Sie bereiten den Werkzeugeinsatz vor, indem sie für die verschiedenen Werkstoffgruppen (Eisen-, Nichteisen- und Kunststoffwerkstoffe) die Werkstoffeigenschaften vergleichen und die geeigneten Werkzeuge auswählen.
Sie entschlüsseln Werkstoffbezeichnungen und Angaben für Halbzeuge wie Bleche und Profile. Die Schülerinnen und Schüler stellen den Zusammenhang zwischen den Werkstoffeigenschaften und dem Umformverhalten des Werkstoffs beim Biegen her. Sie bestimmen und ermitteln die technologischen Daten (gestreckte Länge, Rückfederung, Biegewinkel und Biegeradius).
Die Schülerinnen und Schüler wählen geeignete Werkzeug- und Werkstückspannmittel sowie Hilfsstoffe aus, bereiten die Herstellung der Bauteile und Baugruppen vor und führen unter Beachtung der Bestimmungen zum Arbeitsschutz die Bearbeitungen fachgerecht und qualitätsorientiert durch.
Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden die verschiedenen Prüfverfahren (genau messen), wählen geeignete Prüfmittel aus, wenden diese an, erstellen die entsprechenden Prüfprotokolle und bewerten die Prüfergebnisse.
Sie dokumentieren und erläutern die Auftragsdurchführung. Zusätzlich reflektieren, bewerten und präsentieren sie die Arbeitsergebnisse. Sie optimieren eigene Lern- und Arbeitsabläufe."
- Trainer/in: Lorenz Aichner
- Trainer/in: Iris DAPOZ
- Trainer/in: Klaus Kraler
- Trainer/in: Christian Mair
- Trainer/in: Edmund Mair
- Trainer/in: Werner Walde