"Die Schülerinnen und Schüler planen und entwerfen einen Neubau.
Dabei erhalten sie einen Planungsauftrag für einen Neubau, den sie analysieren, hinterfragen und klären. Auf der Basis einer guten Planung differenzieren sie zwischen Funktion und Ästhetik. Sie entwickeln nach Analyse des Bestandes, der Bauherrnwünsche und gesetzlichen Bedingungen einen Entwurf mittels Handskizzen. Die besonderen Anforderungen der Energieeffizienz und Baubiologie werden anhand konkreter Details im Entwurf angewandt. Die Schülerinnen und Schüler diskutieren die Anwendung von alternativen Energieformen.
Anhand der Untersuchung von realen Bauten werden Entwurf und Konzept erarbeitet und verglichen. Die Ergebnisse dieser Arbeit in Form eines Einreichplanes ergänzt mit technischen Beschreibungen werden den Beteiligten präsentiert und mit diesen kritisch konstruktiv in deutscher Hochsprache diskutiert. Sie verfolgen den bürokratischen Weg vom Projekt bis zur Baukonzession.
Ein einfacher Bauzeitplan für die auszuführenden Bauarbeiten wird erstellt und ein Baustellenprotokoll geführt.
Die Schülerinnen und Schüler lassen sich ausreden, sie fragen bei Unklarheiten nach und drücken sich mit den erlernten Fachbegriffen verständlich aus. Sie beschreiben und begründen die fachlichen Entscheidungen in ihren Entwürfen. Sie sind offen für die Ideen und Meinungen anderer. Sie erkennen die Bedeutung der Sprachen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung.
Sie erstellen Stärken-Schwächen-Profile für die angestrebten Berufe.
Sie setzen sich mit berufsrelevanten Institutionen und Veranstaltungen auseinander und schlagen eine Brücke zur ökologischen Verantwortung des Bausektors."
Dabei erhalten sie einen Planungsauftrag für einen Neubau, den sie analysieren, hinterfragen und klären. Auf der Basis einer guten Planung differenzieren sie zwischen Funktion und Ästhetik. Sie entwickeln nach Analyse des Bestandes, der Bauherrnwünsche und gesetzlichen Bedingungen einen Entwurf mittels Handskizzen. Die besonderen Anforderungen der Energieeffizienz und Baubiologie werden anhand konkreter Details im Entwurf angewandt. Die Schülerinnen und Schüler diskutieren die Anwendung von alternativen Energieformen.
Anhand der Untersuchung von realen Bauten werden Entwurf und Konzept erarbeitet und verglichen. Die Ergebnisse dieser Arbeit in Form eines Einreichplanes ergänzt mit technischen Beschreibungen werden den Beteiligten präsentiert und mit diesen kritisch konstruktiv in deutscher Hochsprache diskutiert. Sie verfolgen den bürokratischen Weg vom Projekt bis zur Baukonzession.
Ein einfacher Bauzeitplan für die auszuführenden Bauarbeiten wird erstellt und ein Baustellenprotokoll geführt.
Die Schülerinnen und Schüler lassen sich ausreden, sie fragen bei Unklarheiten nach und drücken sich mit den erlernten Fachbegriffen verständlich aus. Sie beschreiben und begründen die fachlichen Entscheidungen in ihren Entwürfen. Sie sind offen für die Ideen und Meinungen anderer. Sie erkennen die Bedeutung der Sprachen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung.
Sie erstellen Stärken-Schwächen-Profile für die angestrebten Berufe.
Sie setzen sich mit berufsrelevanten Institutionen und Veranstaltungen auseinander und schlagen eine Brücke zur ökologischen Verantwortung des Bausektors."
- Trainer/in: Walter Kargruber
- Trainer/in: Anton Oberhammer
- Trainer/in: Hannes Trenker
- Trainer/in: Florian Weger
- Trainer/in: Michael Zössmayr