"Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Fertigungs- bzw. Schweißroboter einzurichten, zu programmieren und in den Fertigungsprozess zu integrieren.
Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage die verschiedenen Industrieroboter zu unterscheiden und dessen Einsatz nach gegebenen Anforderungen zu bestimmen (Handhabungssysteme, Fertigungs- und Schweißroboter), dabei analysieren sie die Kinematik und Bauformen der Industrieroboter.
Die Schülerinnen und Schüler untersuchen die Zusammenhänge und Wirkungsweise der einzelnen Funktionseinheiten (Antrieb, Sensoren, Wegmesssysteme und Resolver).
Sie programmieren typische Bewegungsabläufe der automatisierten Fertigung, dabei fließen die Kenntnisse und Vorzüge der unterschiedlichen Koordinatensysteme und Bewegungsarten in den Programmablauf mit ein. Sie optimieren und überprüfen den Programmierprozess durch Simulationen und führen die Datensicherung durch.
In Bezug zum Thema Industrie 4.0, stellen die Schülerinnen und Schüler die Verbindung und Kommunikation zu den peripheren Komponenten (Anlagen, Maschinen oder Schweißgeräten) her. Dabei werden auch die nötigen Sicherheits- und Abschirmungsmethoden (Umzäunungen, Lichtvorhänge, MRK [Mensch-Roboter-Kollaboration]) untersucht und bestimmt.
Die Schülerinnen und Schüler richten die Industrieroboter ein, bestimmen die nötigen Greifer bzw. Handlingsysteme und führen die automatisierten Arbeitsprozesse unter Beachtung der Arbeitsschutzbestimmungen durch. Die Ergebnisse werden mit geeigneter Software dokumentiert und präsentiert. Sie optimieren eigene Lern- und Arbeitsabläufe."
Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage die verschiedenen Industrieroboter zu unterscheiden und dessen Einsatz nach gegebenen Anforderungen zu bestimmen (Handhabungssysteme, Fertigungs- und Schweißroboter), dabei analysieren sie die Kinematik und Bauformen der Industrieroboter.
Die Schülerinnen und Schüler untersuchen die Zusammenhänge und Wirkungsweise der einzelnen Funktionseinheiten (Antrieb, Sensoren, Wegmesssysteme und Resolver).
Sie programmieren typische Bewegungsabläufe der automatisierten Fertigung, dabei fließen die Kenntnisse und Vorzüge der unterschiedlichen Koordinatensysteme und Bewegungsarten in den Programmablauf mit ein. Sie optimieren und überprüfen den Programmierprozess durch Simulationen und führen die Datensicherung durch.
In Bezug zum Thema Industrie 4.0, stellen die Schülerinnen und Schüler die Verbindung und Kommunikation zu den peripheren Komponenten (Anlagen, Maschinen oder Schweißgeräten) her. Dabei werden auch die nötigen Sicherheits- und Abschirmungsmethoden (Umzäunungen, Lichtvorhänge, MRK [Mensch-Roboter-Kollaboration]) untersucht und bestimmt.
Die Schülerinnen und Schüler richten die Industrieroboter ein, bestimmen die nötigen Greifer bzw. Handlingsysteme und führen die automatisierten Arbeitsprozesse unter Beachtung der Arbeitsschutzbestimmungen durch. Die Ergebnisse werden mit geeigneter Software dokumentiert und präsentiert. Sie optimieren eigene Lern- und Arbeitsabläufe."
- Trainer/in: Simon Prenn
- Trainer/in: Christian Unterkircher