"In diesem Kurs können Informationen des Klassenrats allen Schüler*innen zur Verfügung gestellt werden. "
- Trainer/in: Jolanda Atzwanger
- Trainer/in: Petra Gasser
- Trainer/in: Christine Hilber
- Trainer/in: Nora Knoll Garino
- Trainer/in: Christian Niederbacher
- Trainer/in: Christiane Omasreiter
- Trainer/in: Natalie Schmid
- Trainer/in: Julia Schwärzer
- Trainer/in: Daniel Steinhauser
- Trainer/in: Ulrike Stifter Oberhuber
- Trainer/in: Simon Stötter
- Trainer/in: Filippo Sturaro
- Trainer/in: Renate Weger
- Trainer/in: Verena Weinert
"ZIELBEREICHE
- Vermittlung intrinsischer Motivation (Erkennen individueller Neigungen und Fähigkeiten, Feststellung persönlicher Leistungsfähigkeit)
- Vermittlung kognitiver Qualifikationen
a) Erfahren von Zuständen und Reaktionen des eigenen Körpers (z.B.Müdigkeit, AAnspannung)
b) Erfahren von Materialien (Geräte, Elemente)
- Erwerbe nsportspezifischer Kenntnisse (Spielgedanken, Regelkunde
- Vermittlung affektiver Qualifikationen (Fähigkeit und Bereitschaft zu "sportlichem" Verhalten und Handeln (Leistungswille, Regelbewusstsein, Toleranz und Fairness)
- Vermittlung einer gesunden ,freudvollen und dauerhaften Einstellung und Wertauffassung im Sport
- Vermittlung eines sportspezifischen Sozialverhaltens (Status in der Gruppe, Fairness
- Haltungsprophylaxe
- Sensibilisierung zur Respektierung und Förderung der persönlichen Gesundheit und derer anderer (Unfallvorbeugung)
- Steigerung der Selbstkompetenz und Hinführung zur Sozialkompetenz (Selbständigkeit im sportlichen Handeln, Kooperationsbereitschaft
-Möglichkeit einer Leistungssteigerung, d.h. der Unterricht in Leibeserziehung zielt auf eine Verbesserung des individuellen körperlich-motorischen Anfangszustandes"
- Vermittlung intrinsischer Motivation (Erkennen individueller Neigungen und Fähigkeiten, Feststellung persönlicher Leistungsfähigkeit)
- Vermittlung kognitiver Qualifikationen
a) Erfahren von Zuständen und Reaktionen des eigenen Körpers (z.B.Müdigkeit, AAnspannung)
b) Erfahren von Materialien (Geräte, Elemente)
- Erwerbe nsportspezifischer Kenntnisse (Spielgedanken, Regelkunde
- Vermittlung affektiver Qualifikationen (Fähigkeit und Bereitschaft zu "sportlichem" Verhalten und Handeln (Leistungswille, Regelbewusstsein, Toleranz und Fairness)
- Vermittlung einer gesunden ,freudvollen und dauerhaften Einstellung und Wertauffassung im Sport
- Vermittlung eines sportspezifischen Sozialverhaltens (Status in der Gruppe, Fairness
- Haltungsprophylaxe
- Sensibilisierung zur Respektierung und Förderung der persönlichen Gesundheit und derer anderer (Unfallvorbeugung)
- Steigerung der Selbstkompetenz und Hinführung zur Sozialkompetenz (Selbständigkeit im sportlichen Handeln, Kooperationsbereitschaft
-Möglichkeit einer Leistungssteigerung, d.h. der Unterricht in Leibeserziehung zielt auf eine Verbesserung des individuellen körperlich-motorischen Anfangszustandes"
- Trainer/in: Christian Niederbacher
"HÖREN
Die Absolventen der Berufsfachschulen sind in der Lage, längeren Redebeiträgen und komplexen Argumentationen, die direkt oder medial vermittelt werden, zu folgen und diese zu verstehen, auch wenn Zusammenhänge nicht explizit ausgedrückt werden.
LESEN
Lesen ist eine Schlüsselkompetenz für den Zugang zu Texten sowie für die Nutzung traditioneller und neuer Medien. Die Ausbildung befähigt dazu, komplexe Sachtexte zu beruflichen und gesellschaftlichen Themen, insbesondere Fachartikel und längere technische Anleitungen zu verstehen. Darüber hinaus wird eine produktive Beziehung zu Büchern und anderen Medien, nciht zuletzt auch zu fiktionalen Texten, aufgebaut.
MITEINANDER SPRECHEN
Mündliche Sprachkompetenz ist für jeden Beruf eine Schlüsselkompetenz. Die Berufsfachschule fördert die kommunikative Kompetenz und versetzt die Schüler/-innen in die Lage, Sprache im beruflichen und gesellschaftlichen Leben situationsgerecht und wirksam einzusetzen, das Gesprächsverhalten anderer wahrzunehmen und darauf zu reagieren sowie die eigenen Gedanken und Meinungen auf verschiedenen Sprachebenen klar und verständlich auszudrücken.
ZUSAMMENHÄNGENDES SPRECHEN
Die Berufsausbildung befähigt die Schüler/-innen, auch unter Verwendung medialer Hilfsmittel, komplexe berufliche Sachverhalte und solche von allgemeiner Bedeutung klar und ausführlich darzustellen, verschiedene Aspekte einer Thematik miteinander zu verbinden und einzelne Gesichtspnkte analytisch auszuführen.
SCHREIBEN
Die Schüler/-innen entwickeln die Fähigkeit, Informationen aus ihrer Lebens- und Berufswelt adressatenbezogen zu schriftlichen Texten zu verarbeiten, diese klar zu gliedern, Argumente zu entwickeln und Gegenargumente darzulegen sowie ihre Texte vor der Freigabe zu überarbeiten und zu beurteilen."
Die Absolventen der Berufsfachschulen sind in der Lage, längeren Redebeiträgen und komplexen Argumentationen, die direkt oder medial vermittelt werden, zu folgen und diese zu verstehen, auch wenn Zusammenhänge nicht explizit ausgedrückt werden.
LESEN
Lesen ist eine Schlüsselkompetenz für den Zugang zu Texten sowie für die Nutzung traditioneller und neuer Medien. Die Ausbildung befähigt dazu, komplexe Sachtexte zu beruflichen und gesellschaftlichen Themen, insbesondere Fachartikel und längere technische Anleitungen zu verstehen. Darüber hinaus wird eine produktive Beziehung zu Büchern und anderen Medien, nciht zuletzt auch zu fiktionalen Texten, aufgebaut.
MITEINANDER SPRECHEN
Mündliche Sprachkompetenz ist für jeden Beruf eine Schlüsselkompetenz. Die Berufsfachschule fördert die kommunikative Kompetenz und versetzt die Schüler/-innen in die Lage, Sprache im beruflichen und gesellschaftlichen Leben situationsgerecht und wirksam einzusetzen, das Gesprächsverhalten anderer wahrzunehmen und darauf zu reagieren sowie die eigenen Gedanken und Meinungen auf verschiedenen Sprachebenen klar und verständlich auszudrücken.
ZUSAMMENHÄNGENDES SPRECHEN
Die Berufsausbildung befähigt die Schüler/-innen, auch unter Verwendung medialer Hilfsmittel, komplexe berufliche Sachverhalte und solche von allgemeiner Bedeutung klar und ausführlich darzustellen, verschiedene Aspekte einer Thematik miteinander zu verbinden und einzelne Gesichtspnkte analytisch auszuführen.
SCHREIBEN
Die Schüler/-innen entwickeln die Fähigkeit, Informationen aus ihrer Lebens- und Berufswelt adressatenbezogen zu schriftlichen Texten zu verarbeiten, diese klar zu gliedern, Argumente zu entwickeln und Gegenargumente darzulegen sowie ihre Texte vor der Freigabe zu überarbeiten und zu beurteilen."
- Trainer/in: Natalie Schmid
- Trainer/in: Daniel Steinhauser
- Trainer/in: Natalie Schmid
- Trainer/in: Daniel Steinhauser
"ASCOLTO
La comprensione corale favorisce e sviluppa la competenza linguistico-comunicativa dell'alunno / dell'alunna. Egli /ella è in grado die comprendere testi orali di una certa estensione, anche di tipo argomentativo, a condizione che gli argomenti siano abbastanza familiari. È in grado inoltre di capire le informazioni essenziali trasmesse dai mass-media in lingua italiana.
LETTURA
La lettura permette all'alunno /all'alunna di accedere a testi scritti funzionali e non. L'approccio ai testi sviluppa tale competenza. L'alunno /l'alunna è in grado di leggere e comprendere servizi giornalistici, testi relativi all'area professionale e relazioni su questioni d'attualità in cui l'autore prende posizione ed esprime un punto di vista determinato.
COMVERSAZIONE
La competenza linguistico-comunicativa è essenziale nel mondo professionale. La scuola ha il compito di svilupparla in modo che l'alunno/l'alunna riesca a comunicare con un grado di spontaneità e scioltezza sufficiente per interagire con parlanti nativi, partecipare attivamente a una discussione in contesti familiari ed esprimere e motivare le sue opinioni.
PARLATO MONOLOGICO
Al termine della formazione professionale l'alunno/l'alunna è in grado di descrivere, relazionare e presentare in modo chiaro e dettagliato temi di carattere generale e professionale con un linguaggio tecnico appropriato e con l'ausilio di strumenti multimediali. È inoltre in grado di commentare un punto di vista indicandone vantaggi e svantaggi.
SCRITTURA
La scrittura è una competenza che la scuola sviluppa ed esercita in varie situazioni comunicative concrete e con scopi diversi. L'alunno/l'alunna è in grado di scrivere testi chiari e dettagliati su argomenti inerenti alla sfera dei suoi interessi personali e professionali con un linguaggio tecnico appropriato e di esporre gli argomenti pro e contro un determinato punto di vista con l'ausilio del dizionario."
La comprensione corale favorisce e sviluppa la competenza linguistico-comunicativa dell'alunno / dell'alunna. Egli /ella è in grado die comprendere testi orali di una certa estensione, anche di tipo argomentativo, a condizione che gli argomenti siano abbastanza familiari. È in grado inoltre di capire le informazioni essenziali trasmesse dai mass-media in lingua italiana.
LETTURA
La lettura permette all'alunno /all'alunna di accedere a testi scritti funzionali e non. L'approccio ai testi sviluppa tale competenza. L'alunno /l'alunna è in grado di leggere e comprendere servizi giornalistici, testi relativi all'area professionale e relazioni su questioni d'attualità in cui l'autore prende posizione ed esprime un punto di vista determinato.
COMVERSAZIONE
La competenza linguistico-comunicativa è essenziale nel mondo professionale. La scuola ha il compito di svilupparla in modo che l'alunno/l'alunna riesca a comunicare con un grado di spontaneità e scioltezza sufficiente per interagire con parlanti nativi, partecipare attivamente a una discussione in contesti familiari ed esprimere e motivare le sue opinioni.
PARLATO MONOLOGICO
Al termine della formazione professionale l'alunno/l'alunna è in grado di descrivere, relazionare e presentare in modo chiaro e dettagliato temi di carattere generale e professionale con un linguaggio tecnico appropriato e con l'ausilio di strumenti multimediali. È inoltre in grado di commentare un punto di vista indicandone vantaggi e svantaggi.
SCRITTURA
La scrittura è una competenza che la scuola sviluppa ed esercita in varie situazioni comunicative concrete e con scopi diversi. L'alunno/l'alunna è in grado di scrivere testi chiari e dettagliati su argomenti inerenti alla sfera dei suoi interessi personali e professionali con un linguaggio tecnico appropriato e di esporre gli argomenti pro e contro un determinato punto di vista con l'ausilio del dizionario."
- Trainer/in: Natalie Schmid
- Trainer/in: Filippo Sturaro
- Trainer/in: Natalie Schmid
- Trainer/in: Verena Weinert
- Trainer/in: Jolanda Atzwanger
- Trainer/in: Natalie Schmid
"Der Beitrag des katholischen Religionsunterrichts zum Erziehungs- und Bildungsauftrag der beruflichen Schulen
• Die Schüler/innen stehen mit ihren Erfahrungen, ihren Fragen, ihren Ängsten und Hoffnungen, ihrem Glauben und ihren Zweifeln im Mittelpunkt des Religionsunterrichts.
• Die Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen und Deutungen des Menschseins, der Sinnfindung, der Gerechtigkeit, des Zusammenlebens und der Zukunft stärkt die Persönlichkeit der Schüler/innen. Der schülerorientierte Ansatz weckt Verantwortung im Hinblick auf sich selbst, die Gesellschaft, die Kirche und die Schöpfung gibt Hilfen in belastenden Situationen.
• Er setzt sich für eine Verständigung über Regeln guten Zusammenlebens, ein faires Austragen von Meinungs- und Interessensgegensätzen und für ein gemeinsames Suchen von Antworten die beim Zusammenleben und Zusammenarbeiten wichtig sind.
• Der Religionsunterricht vermittelt ganzheitliche Handlungskompetenz; d.h. fachliche Kompetenzen sollen mit humanen und sozialen Fähigkeiten verbunden werden.
• Der Religionsunterricht fördert die Bereitschaft zu persönlicher Verantwortung, zu Mitarbeit und zu Veränderung, motiviert zu kritischer Betrachtung der Gesellschaft und bietet Hilfestellung in kritischen Lebenssituationen.
• Der Religionsunterricht bringt Deutungen des persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Lebens zur Sprache und bezieht diese auf die biblisch-christlichen Traditionen in ihren kirchlichen Ausprägungen. Er versteht sich als Dienst der Kirche an den jungen Menschen.
• Religionsunterricht soll Platz bieten für Gespräche, sowohl mit der Klasse als auch mit dem Einzelnen, um problematische und bedrückende Erfahrungen und Ängste zur Sprache zu bringen und nach Wegen zu suchen Enttäuschungen auszuhalten und für neue Perspektiven offen zu sein."
• Die Schüler/innen stehen mit ihren Erfahrungen, ihren Fragen, ihren Ängsten und Hoffnungen, ihrem Glauben und ihren Zweifeln im Mittelpunkt des Religionsunterrichts.
• Die Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen und Deutungen des Menschseins, der Sinnfindung, der Gerechtigkeit, des Zusammenlebens und der Zukunft stärkt die Persönlichkeit der Schüler/innen. Der schülerorientierte Ansatz weckt Verantwortung im Hinblick auf sich selbst, die Gesellschaft, die Kirche und die Schöpfung gibt Hilfen in belastenden Situationen.
• Er setzt sich für eine Verständigung über Regeln guten Zusammenlebens, ein faires Austragen von Meinungs- und Interessensgegensätzen und für ein gemeinsames Suchen von Antworten die beim Zusammenleben und Zusammenarbeiten wichtig sind.
• Der Religionsunterricht vermittelt ganzheitliche Handlungskompetenz; d.h. fachliche Kompetenzen sollen mit humanen und sozialen Fähigkeiten verbunden werden.
• Der Religionsunterricht fördert die Bereitschaft zu persönlicher Verantwortung, zu Mitarbeit und zu Veränderung, motiviert zu kritischer Betrachtung der Gesellschaft und bietet Hilfestellung in kritischen Lebenssituationen.
• Der Religionsunterricht bringt Deutungen des persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Lebens zur Sprache und bezieht diese auf die biblisch-christlichen Traditionen in ihren kirchlichen Ausprägungen. Er versteht sich als Dienst der Kirche an den jungen Menschen.
• Religionsunterricht soll Platz bieten für Gespräche, sowohl mit der Klasse als auch mit dem Einzelnen, um problematische und bedrückende Erfahrungen und Ängste zur Sprache zu bringen und nach Wegen zu suchen Enttäuschungen auszuhalten und für neue Perspektiven offen zu sein."
- Trainer/in: Julia Schwärzer